Sammelaktion

Die «Sammelaktion» unterstützt finanzielle Bedürfnisse der Pfarrei St. Josef, Töss, vorrangig im Investitionsbereich, welche nicht durch andere Träger/Institutionen finanziert werden. Die «Sammelaktion» versteht sich als nachrangiger Geldgeber.
Die «Sammelaktion» hat die Aufgabe, ihre Mittel so zu verwalten, dass der jeweilige Kapitalertrag sowie die laufenden Mitglieder­beiträge zur Erfüllung des Zwecks genutzt werden können.
Sie prüft die Begehren auf ihre Sachlichkeit und klärt die allfällige Zuständigkeit anderer Geldgeber ab.

Möchten Sie die Pfarrei in diesem Sinne unterstützen?
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Die Geschichte der «Sammelaktion» in Kürze
Im Jahre 1913-1914 wurde die Kirche St. Josef erbaut, finanziert vom Bündner Kultusverein. Der Pfarrer von Töss war verpflichtet die Bauschuld abzutragen. Dafür musste er auf Bettel- und Sammeltouren bei den Katholiken von Töss und auch ausserhalb der Gemeinde. Um den Pfarrer von dieser mühsamen Aufgabe zu entlasten, gründeten Pfarreimitglieder den Sammelverein. Die Mitglieder übernahmen fortan über viele Jahre die Sammeltätigkeit. Als 1963 die Katholische Kirche als öffentlich-rechtliche Körperschaft im Kanton Zürich anerkannt wurde, verlor der Sammelverein seine Bedeutung, da fortan Kichensteuern erhoben werden konnten und die kirchlichen Liegenschaften in das Eigentum der Kirchgemeinde Winterthur über gingen. Drei Vorstandsmitglieder hüteten weiterhin einen bescheidenen Geldbetrag. Als man 1968 beim Bau des Pfarreiheims feststellte, dass nicht alle Bedürfnisse durch die Kirchgemeinde befriedigt werden konnten, erinnerte man sich des Sammelvereins und erweckte diesen unter dem neuen Namen «Sammelaktion» aus seinem Dornröschenschlaf. Zu neuem Leben erwacht, leisteten damals die Mitglieder durch ihre Beitrage, Sammlungen und Aktionen einen beachtlichen finanziellen Beitrag zur Ausgestaltung des Pfarreiheims.
Immer wieder hat die «Sammelaktion» Beiträge gesprochen für Bedürfnisse, die von der Kirchgemeinde nicht finanziert wurden. Bei der 2011 erfolgten Renovation des Pfarreizentrums, war es die «Sammelaktion», die die gewünschte "Teeküche" finanzierte.