Pfarreifest St. Josef Sonntag, 23. Juni 2019, ab 11.00 Uhr

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Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 3. Dezember 2013

03.12.2013

Der Steuerfuss für die Kirchensteuer bleibt unverändert und der Voranschlag 2014 sieht einen Aufwandüberschuss von gut 800 000 Franken vor. Dies hat die Kirchgemeindeversammlung der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Winterthur an ihrer gestrigen Sitzung im Pfarreiheim St. Peter und Paul beschlossen.

Mit eindeutigem Mehr haben die rund 85 Stimmberechtigten der Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 3. Dezember 2013, den Voranschlag 2014 genehmigt. Dieser sieht einen Aufwandüberschuss in der Höhe von 835 000 Franken vor. Die Gründe dafür sind ein höherer Personalaufwand wegen kantonaler Vorgaben für Saläranpassungen von teilweise schon bestehenden Anstellungen. Auch der Sachaufwand fällt künftig leicht höher aus: Die Betriebskosten des neuen neunten Standortes «Anhaltspunkt» in Neuhegi sowie Aktivitäten für die 750-Jahr-Feierlichkeiten in der Stadt Winterthur sind hier budgetiert.

Abschreibungen aus neuen Investitionsprojekten
Den Löwenanteil des veranschlagten Aufwandüberschusses machen jedoch die Abschreibungen in der Höhe von insgesamt 450 000 Franken aus, die infolge der beiden Sanierungen der Pfarreien St. Ulrich und St. Urban anfallen. Der Steuerfuss bleibt für das Jahr 2014 unverändert auf 16% der einfachen Staatsteuer. Zudem wählten die Teilnehmenden Daniela Amolini als neues Mitglied der Kirchenpflege und Gino Rothenbach als neues Mitglied der Rechnungsprüfungskommission für die restliche Amtsdauer 2010 bis 2014 und stimmten der Teilrevision der Kirchgemeindeordnung sowie der Behörden-Entschädigung für das Jahr 2014 zu. Der Vortrag «Herausforderung Päpstliche Schweizergarde» von Pius Segmüller, ehemaliger Gardekommandant, schloss die Versammlung ab.